Ankunft in Neuseeland / Auckland
4 03 2011Am 2.3. kamen wir im Land der Kiwis an (einen kleinen Test, was sich hinter “Kiwis” verbirgt, findet ihr in unserer nächsten Ausgabe der traditionellen “kleinen Wissenskunde”).
Anreise von Thailand nach Neuseeland oder 24+30=16
Damit die Mathematiker unter unserer geschätzten Leserschaft nun nicht glauben wir hätten schon alles vergessen und verlernt, hier die Auflösung unserer Rechenformel: 24h reine Reisezeit von Hoteltür in Khao Lak bis Hoteltür in Auckland und eine gesamte “Wachphase” von 30h, ergaben einen darauffolgenden 16stündigen Schlafmarathon (dafür kennen wir nun alle aktuellen Blockbusterfilme, die gerade im Kino laufen und tw. vor einigen Tagen sogar Oscars bekommen haben – 10h fast nonstop im Flieger fernsehen hält munter, erzeugt aber ein paar klitzekleine Augenringe ;-)
Auckland
Auckland ist die größte Stadt in Neuseeland und der erste Eindruck über die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Leute, die enorme Ruhe und die Gemütlichkeit dieser Stadt waren für uns sehr beeindruckend. Dies in einer Großstadt zu sehen und zu spüren war für uns etwas ganz Neues.
Wir verbrachten die beiden Tage mit einem netten Stadtbummel und u.a. – wie soll es auch anders sein – mit Shopping in der Queenstreet (der neuseeländischen Mariahilfer Straße). @Lisi&Sabi: Ich sag nur ‘Bershka’ in Lissabon…
Ebenso fanden wir noch Zeit um Briefmarken für Helmut zu besorgen (dieses mal sogar gleich 2x erfolgreich, somit könnte man fast sagen: “Hausaufgabe mit ‘Sehr gut’ absolviert”) und natürlich für einen Besuch bei Starbucks.
Am 4.3. haben wir dann auch unseren fahrbaren Untersatz für die nächsten 4 Wochen übernommen und einen Upgrade auf ein um zwei Klassen höheres Fahrzeug bekommen, einen Ford Falcon XR6 mit Automatik, jeder Menge Platz und einer gehörigen Leistung Pferdestärken unter der Haube. Claudia’s erste Reaktion als sie unseres Boliden ansichtig wurde: “Puuh, warum bekommen immer wir die Prolo-Fahrzeuge?”. Okay, zugegeben, es war eine Sportausführung mit Aluflegen und Spoiler am Kofferraum, aber er fuhr sich gut und bot alle Annehmlichkeiten. Etwas gewöhnungsbedürftig war zu Beginn der Linksverkehr, doch mit vereinten Kräften klappte es erstaunlich gut.
Das Café mit dem Grundstück ist wirklich toll. So was haben wir zwar nicht, aber einen Garten. Und der erwartet auch bei eurer Rückkehr für eine Grillerei – samt Kaffee natürlich. Links Fahren ist doch nicht schwer, falls das Lenkrad rechts ist. Komisch fand ich immer nur, wenn ich aufgesperrt habe und kein Lenkrad fand – auf unserer Fahrerseite